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Archiv der Kategorie: Wettbewerbsrecht
Gewerbeauskunft-Zentrale: OLG Düsseldorf bestätigt Wettbewerbswidrigkeit des Formulars
Seit Längerem verschickt die GWE-Wirtschaftsinformations GmbH, Geschäftsführer Sebastian Cyperski, aus Düsseldorf Formulare, die mit „Gewerbeauskunft-Zentrale – Erfassung gewerblicher Einträge -” überschrieben sind und wie ein amtliches Schreiben wirken sollen. In dem Schreiben wird der Empfänger dazu aufgefordert, seine Daten zu … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Abofallen, Wettbewerbsrecht
Verschlagwortet mit Abofalle, Abzocke, Anfechtung, Branchenverzeichnis, DeutschesGewerbeRegister, Formular, Gewerbeauskunft-Zentrale, GWE, Irreführung, OLG Düsseldorf, Täuschung, Urteil, UWG, wettbewerbswidrig
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Wettbewerbsrecht: Fiktive Abmahnkosten sind nicht ersatzfähig
Während in England die erste wettbewerbsrechtliche Abmahnung kostenfrei ergehen muss, wird in Deutschland in jeder Abmahnung ein Anspruch auf Erstattung der für die Abmahnung angefallenen Rechtsanwaltskosten geltend gemacht. Während in England die erste wettbewerbsrechtliche Abmahnung kostenfrei ergehen muss, wird in … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Wettbewerbsrecht
Verschlagwortet mit Abmahnung, § 8 Abs. 1 UWG, fiktive Abmahnkosten, Kostenerstattung, Pauschalhonorar, Rechtsanwaltsvergütungsgesetz, RVG, Schadensersatz, Stundenvergütung, tatsächliche Aufwendungen, tatsächliche Kosten, Wettbewerbsrecht
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Rechtssprechungsübersicht: Die rechtsmissbräuchliche Abmahnung im Wettbewerbsrecht
Der BGH hat entschieden, dass bei einer Abmahnung, selbst wenn sie materiell berechtigt ist, ein Kostenersatz wegen Rechtsmissbräuchlichkeit ausscheidet, wenn sich die Abmahnung dem sonstigen Inhalt und der Form nach unzulässig ist (BGH, Urteil v. 23.2.1995 – I ZR 15/93 … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Online Handel, Rechtsmissbrauch, Wettbewerbsrecht
Verschlagwortet mit Abmahntätigkeit, Abmahnung, § 8 Abs. 4 UWG, Einzelfall, Indizien, Kostenbelastungsinteresse, Kostenerstattung, Missverhältnis, Rechtsmissbrauch, Rechtssprechungsübersicht, Umsatz, Urteile, Wettbewerbsrecht
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Keine Kostenerstattung der anwaltlichen Abmahnung nach vorheriger Eigenabmahnung durch einen Wettbewerbsverband
BGH, Urteil v. 21.1.2010, Az. I ZR 47/09 = GRUR 2010, 354 – „Kräutertee“ In der „Fotowettbewerb“- Entscheidung hatte der BGH damals festgestellt, dass ein Wettbewerbsverband, der erst selber (vergeblich) abgemahnt hat und sodann erneut durch einen Rechtsanwalt abmahnen lässt, … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Urheberrecht, Wettbewerbsrecht
Verschlagwortet mit Abmahnung, Analogie, berechtigte Abmahnung, BGH, Eigenabmahnung, Fotowettbewerb, Kostenerstattung, Kräutertee, Urheberrecht, Verwirkung, Verzicht, Wettbewerbsrecht, Zweckverfehlung
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Abmahnung & Mythos: Abmahnung nicht erhalten
Abmahnungen werden zumeist per einfachem Brief versandt. Das bringt viele auf die Idee, sie müssten auf die Abmahnung nicht reagieren, da sie einfach behaupten könnten, sie hätten die Abmahnung nicht erhalten. Von dieser Verteidigungsstrategie ist abzuraten. Grundsätzlich ist es nach … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Filesharing, Internetrecht, Urheberrecht, Wettbewerbsrecht
Verschlagwortet mit Abmahnung, Abmahnung per E-Mail, § 93 ZPO, Filesharing, Kostenlast, sofortiges Anerkenntnis, Urheberrecht, Wettbewerbsrecht, Zugang
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Google AdWords: Gezielte Behinderung durch „Markenbeschwerde“ bei Google
OLG Köln bejaht Wettbewerbsverstoß, Urteil vom 02.07.2010, Az. 6 U 48/10 Seit dem 14.September 2010 ist die neue Google-Markenrichtlinie für AdWords in Kraft. Damit reagierte Google auf aktuelle Entscheidungen des EUGH (Urteil vom 23.3.2010 – Az.: C-236/08 bis C-238/08) zum … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Internetrecht, Markenrecht, Wettbewerbsrecht
Verschlagwortet mit Abmahnung, EuGH, gezielte behinderung, Google AdWords, Google Markenrichtlinie, Herkunftsfunktion, Irreführung, Keyword, Konkurrent, Markenbeschwerde, Markenrecht, OLG Köln, Schlüsselwort, Werbefunktion, Wettbewerbsrecht, Wettbewerbsverstoß
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Bagatellverstoß bei fehlenden Handelsregisterangaben und Umsatzsteueridentifikationsnummer im Impressum nach Einführung des § 5 a UWG n.F.
Der wohl beliebteste Abmahngrund bei Online-Shops ist das fehlerhafte oder unvollständige Impressum. Fehlenden Angaben im Impressum stellen eine unlautere Wettbewerbshandlung dar. Ob dieser abmahnbar ist, mit der Folge, dass der Abgemahnte die Abmahnkosten erstatten muss, ist eine andere Frage. Unzulässig, … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Internetrecht, Online Handel, Wettbewerbsrecht
Verschlagwortet mit Abmahnung, § 3 UWG, § 34 c GewO, § 5 a UWG, § 5 TMG, DL InfoVO, E-Commerce Richtlinie, EG- Recht, Fehlerhafte Angaben, Handelsregisternummer, Handesregisterangaben, Impressum, Kostenerstattung, Rechtsmissbrauch, Umsatzsteueridentifikationsnummer
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Abmahnung und Mythos: Die Vollmachtsrüge – klingt gut, nützt aber (meistens) nix!
Immer wieder wird im Internet darauf verwiesen, dass eine Abmahnung ohne die Vorlage einer Vollmacht unwirksam und deshalb unbeachtlich sei. Diese Aussage ist mit Vorsicht zu genießen. In der Praxis stellt sich heraus, dass die Vollmachtsrüge in den meisten Fällen … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Filesharing, Internetrecht, Online Handel, Urheberrecht, Wettbewerbsrecht
Verschlagwortet mit Abmahnung, § 174 BGB, § 93 ZPO, fliegender Gerichtsstand, Mindermeinung, OLG Düsseldorf, OLG Nürnberg, Unwirksamkeit, Verteidigungsmittel, Vollmacht, Vollmachtsrüge, Wirksamkeit der Abmahnung
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Rechtsmissbräuchliche Abmahnungen im Immobiliengeschäft
Hier: Abmahnungen des Herrn Hans Hauser aus München wegen Impressumsangaben Der ehemalige Münchener Jurist Hans Hauser, dem die Zulassung als Rechtsanwalt entzogen wurde, hat sich darauf spezialisiert, Immobilienmakler wegen Verstößen gegen das Wettbewerbsgesetz abzumahnen. Soweit sich die Angelegenheit zurückverfolgen lässt, ist … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Online Handel, Werberecht, Wettbewerbsrecht
Verschlagwortet mit Abmahnung, § 5 TMG, DL-Info VO; EU-Recht; § 5 a UWG n.F., Immobilien, Impressumspflicht; zwingende Angaben, Massenabmahner, Rechtsmissbrauch, Werbung, Wettbewerbsrecht
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